CeBIT Enterprise Digital Arena diskutiert die Organisationsfragen im digitalen Unternehmen

Die CeBIT Enterprise Digital Arena bringt die Diskussion zu den Gestaltungsfragen für die Arbeitsorganisation im digitalen Unternehmen auf die CeBIT. Ein kurzweiliges Programm mit Keynotes, Experten-Diskussionn und Projektberichten verspricht zwei spannende Konferenz- und Networking-Tage.

Highlights

Fachkonferenz

Die Enterprise Digital Arena ist eine Fachkonferenz zu den Veränderungen für die Zusammenarbeit und Prozessabläufe im digitalen Unternehmen. Mehr Information

Branchen-Treffpunkt

Die Enterprise Digital Arena ist der Treffpunkt der Enterprise 2.0, Social Collaboration & Digital Transformation Experten auf der CeBIT. Mehr Information

Marktplatz

Die Enterprise Digital Arena ist der Gemeinschaftsstand der Lösungsanbieter & Dienstleister zum Thema Social Intranet & Collaboration sowie Digital Enterprise Solutions auf der CeBIT. Mehr Information.

Arena Partner

Aktuelle Beiträge aus unserem Blog

SharePoint 2016 auf dem Weg zur Infrastrukturlösung für die Zukunft der Arbeit?

Heute ist der große Tag des offiziellen SharePoint 2016 Launch-Events, bei dem Microsoft medial mehr über Vision und Roadmap der neuen SharePoint-Version aufklären will. Nachdem man bei Microsoft noch vor drei Jahren die Position vertrat, dass die Zukunft nur in der Cloud bei SharePoint Online und Office 365 liegt, ist man nun doch noch einmal einen Schritt zurückgegangen und sieht auch hybride Ansätze als mögliche Lösungswege für Unternehmen. Hierin liegt die zentrale Positionierung der SharePoint 2016 Lösung, die Unternehmen den Übergang von On-Premise zur Kombination mit Cloud-Diensten erleichtern bzw. den Weg in die flexiblere Zukunft der Arbeit ebnen soll.

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#cebiteda16 Panel Social Collaboration Technology – und es gibt sie in der Tat, die Unterschiede.

Der Panel-Titel "Social Collaboration Technology" lässt sicher das ein oder andere IT-Herz höher schlagen: wird es DIE Empfehlung geben, mit der man von der Cebit heim ins Unternehmen gehen und verkünden kann: Heureka, wir nehmen XXX?Bevor Sie sich 51 kurzweiligen Minuten Diskussion widmen, sei jedoch schon verraten: es gibt sie nicht, die eine Empfehlung, und angemerkt sei: gut, dass es sie nicht gibt. Zum einen, und das wissen alle nur zu gut, sind in jedem Unternehmen die Bedingungen eben doch ein wenig anders als im anderen Unternehmen, und die allgemein gültige Definition und damit ein einheitliches Verständnis von Digitalisierung, Digital Workplace, Arbeiten 4.0 und mehr steht eh noch aus.

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#cebiteda16 Panel Herausforderung zum Arbeiten 4.0 im Review – mal raus aus der Filterblase, fordert Winfried Felser.

Wenn eine so illustre Runde wie Dr. Peter Geißler, Dr. Winfried Felser, Dr. Ole Wintermann, Joachim Haydecker, Sebastian Thielke und Alexander Kluge zum Thema Herausforderungen für Arbeiten 4.0 zusammentrifft, welch buntes Bild kommt dann heraus, erst recht, wenn der Moderator Alexander Kluge Arbeiten 4.0 als Kaugummibegriff beschreibt und von den Diskutanten einfordert, ihn im Panel fassbar zu machen.Den Ball nahm Dr. Peter Geißler mit seinem Impulsvortrag insofern auf, als er den Begriff überhaupt nicht nutzte. Sein Credo lautete Zusammenarbeit in einem digitalen Workplace als Synonym für Arbeiten 4.0. Gleichzeitig stellt er fest, dass weiterhin Arbeiten 1.0 vielerorts gängige Praxis sei, da die Werkzeuge wie Telefon oder E-Mail weiterhin getrennt im Einsatz seien und die Intransparenz der Arbeit aufrecht erhalten bliebe. Auch die weitere Entwicklung über 2.0 (Blog, Wiki, Workspaces für kleine Teams) schaffe zwar Transparenz auf Teamebene, sei aber vom Ziel des digital Workplace, in dem Ergebnisse in internen und externen Netzwerken generiert werden, doch noch entfernt.

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#cebiteda16 Panel HR-Management in der #NextOrganisation im Review

Die beste HR ist die, die es nicht gibt. Nicht das einzige knackige Statement auf dem Panel zu HR in der #NextOrganisation. Und doch könnte HR auch künftig eine entscheidende Rolle einnehmen, doch davor liegen einige erforderliche Erkenntnisse. Dr. Winfried Felser, Siegfried Lautenbacher, Björn Adam und Wolfgang Tomek machen sich so ihre Gedanken darüber.

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